Spezielle Spiel Berichte

"Hier erfährst Du über mich, Lady Alina, 
wie die Probanden/Gäste, 
verschiedenste Rollenspiele mit mir wahr genommen haben...
Lass DICH ein - u. entführen in eine andere/MEINE 
bizarre Welt des BdSM!"

Domina Hausherrin Lady Alina
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White Revolution:
 Besuchsbericht bei Frau Dr. Alina

Seit meiner Jugend bin ich Masochist und liebe es, mich selbst im Genitalbereich zu behandeln um meiner Neigung gerecht zu werden. Ab und zu nehme ich professionelle Hilfe in Anspruch, da ich meine Selbstbehandlung nie so streng durchführen kann wie eine professionelle SM-Doktorin wie Dr.
Alina.                                                                                                                                 Meine Wahl fiel u. a. auf Dr. Alina, weil sie alleine ihre Klinik betreibt und man so sicher sein kann auch nur von ihr behandelt zu werden.
Also vereinbarte ich telefonisch einen Behandlungstermin bei ihr und fand mich zur vereinbarten Zeit in ihrer Klinik ein. Die Klinik ist nicht leicht zu finden, sie befindet sich im 2. Hinterhaus der angegebenen Adresse. Ganz Toll, eigene diskrete Parkplätze beschildert.                                                                               Nachdem ich an der Tür geklingelt habe, öffnete mir Frau Dr. Alina die Tür in
einem umwerfenden schwarzen Lederoutfit. Zuerst bat sie mich in einen Behandlungsraum im schwarzen Bereich, da sie noch einen Gast verabschieden musste. Sie führte mich dann über eine steile Stiege ins Obergeschoß ihres Studios, wo sich in einem Seitenraum, der Behandlungsraum, die Klinikpraxis befindet.                                                                                                                                 In einer Sitznische nahmen wir beide Platz und ich übergab ihr meinen Patientenbogen mit den Angaben zu meinen Behandlungswünschen. Sie las ihn
aufmerksam durch und nickte bestätigend zu den einzelnen Punkten meiner Behandlungsvorstellung. Die auch ihrer Therapievorstellung entsprachen. Mein ausdrücklicher Wunsch war es, dass meine Belastungsgrenze bei ihrer Therapie ausgelotet werden sollten.                                                                                  Nach Diskussion einzelner kleiner Einzelheiten, wies sie mich an, mich nackt auszuziehen und das Behandlungshonorar zu hinterlegen.
Als ich nackt vor ihr stand und sie zwischenzeitlich das von mir gewünschte Outfit: offener weißer Kittel, darunter roter Slip und BH, angelegt hatte, wies sie mich streng an, zum Gynostuhl zu gehen und mich darauf nieder zu lassen. Mit ihrer schwarzen Brille, den streng zurückgekämmten Haaren und dem schwarzen Pferdeschwanz, sah sie in dem Outfit hinreißend aus und ich freute mich auf die bevorstehende Behandlung.
Sie korrigierte meine Position auf dem Stuhl so, dass sie den Genitalbereich und den Analbereich frei zugänglich hatte.                                                                      Nun fesselte sie meine in den Knieauflagen liegenden Knie mit Lederriemen, legte mir einen ledernen Bauchgurt um und fesselte meine Handgelenke mit Stricken am Stuhl.                                                                                                 So lag ich nun wehrlos, in Erwartung der Behandlung, vor ihr. Über einen Deckenspiegel konnte ich das, wasgeschehen sollte, im Liegen verfolgen.
Als erstes untersuchte Frau Dr. Alina meinen Penis und den Hodensack gründlich. Tastete alles ab und betrachtete den Genitalbereich aufmerksam. Danach kam, meinem Wunsch entsprechend, eine Penisstreckung zur Anwendung.                                                                                                       Dazu legte Frau Dr. Alina eine Schleife aus dünnem Kunstband (wie es auf dem Bau für Schurgerüste verwendet wird) um den Eichelkragen und justierte die Schlaufe so, dass sie sich am Vorhautbändchen zusammenzog.                          Am anderen Ende der Schnur war ein Karabinerhaken in den sie jetzt, zur ersten Belastungsprobe, mehrere Gewichte mit ca. 2 kg in Summe einhängte. Die sich unter der Last sehr schmerzhaft zuziehende Schlinge um die Eichel löste heftige Schmerzen am Glied aus, aber das war ja von mir gewollt, ich wollte ja bei der Therapie von Dr. Alina an meine Belastungsgrenzen gebracht werden.                                                                                                                 Da ich mich ja in liegender Stellung befand, zogen die Gewichte das nicht erigierte Glied über den Hodensack gebogen, senkrecht nach unten.
Nachdem sie die Gewichte einige Zeit lang wirken ließ und sie dabei leicht anstieß, so dass sie hin und her schwangen und so den Schmerz variierten, beobachtete sie mich genau und erfasste den Punkt...
...an dem ich meine Grenze erreichte und ließ die Last noch einen Moment wirken, bevor sie langsam alle Gewichte, bis auf eines mit 500 g abnahm und griffbereit zur Seite legte.                                                                                   Was mich darauf schließen ließ, dass sie bald wieder zum Einsatz kommen würden.                                                                                                               Nun griff sie das letzte eingehängteGewicht, hob es an und ließ es fallen. Sie wiederholte das mehrfach mit wechselnden Fallhöhen, was natürlich eine wechselnde Schmerzbelastung zur Folge hatte.
Nach mehreren schmerzhaften Fallübungen, ließ sie das Gewicht ruhen und legte ein Band um die Peniswurzel und band das Glied stramm ab.  Anschließend nahm sie mehrere spezielle Wäscheklammern mit sehr kurzen Greifbacken und starken Federn und setzte sie auf den Eichelkragen auf.     Jede Klammer erzeugte einen starken Schmerz an der Eichel und je mehr Klammern sie setzte, umso heftiger wurden die Schmerzen.                              Um die Schmerzbelastung weiter zu steigern, griff sie erneut das Gewicht und ließ es mehrfach aus wechselnden Höhen fallen.                                                Die Schmerzbelastung war kaum noch auszuhalten und mein Stöhnen verriet ihr das auch.                                                                                                    Nachdem sie die Klammern noch einige Zeit wirken ließ nahm sie eine nach der anderen ab, was fast genauso weh tat wie das Aufsetzen der Klammern.  Danach nahm sie auch das letzte Gewicht ab, beließ die Schlinge aber an der Eichel.
Jetzt kam die gewünschte Eichelpeitschung zur Ausführung.                               Um unschöne blaue Flecken am Penisschaft, die bei Fehlschlägen entstehen, zu vermeiden, legte sie einen Schaftschoner um den Penisschaft der aber natürlich die gesamte nackte Eichel frei ließ.                                                                    Hierzu diente ein längsgeschlitztes durchsichtiges und biegsames Schlauchstück mit gerundeten Ecken an den Schnittkanten und einer Länge, die in etwa meiner Penisschaftlänge entsprach.                                                                               Den Schoner bog sie auf und dabei die Vorhaut ganz weit zurückziehend, legte sie den Schoner um den Schaft.                                                                           Die Folge war, dass der Penis nun in dem Schlauchstück geführt war und relativ steif aufragte.
Dr. Alina griff nun nach einer kleinen Intimpeitsche, die aus Griff und vier ca. 15 cm langen Lederschnüren bestand.                                                                     Mit der einen Hand hielt sie den Penis am Schaftschoner, mit der anderen Hand setzte sie Hieb um Hieb auf die bloße Eichel.                                                           Dabei dirigierte sie mit der haltenden Hand das Glied so, dass alle Eichelstellen getroffen wurden. Dazu dienten auch Ortswechsel rund um den Stuhl die dafür sorgten, dass immer unterschiedliche Stellen von den aufschlagenden Lederschnüren bedient wurden.                                                                          Mit steigender Anzahl von Hieben wurden die Schmerzen unerträglich und mein Stöhnen sagte ihr das deutlich.
Nach einer kurzen Pause, in der ich mich etwas von den Schmerzen erholen konnte, wurden, ebenfalls meinem Wunsch entsprechend, Akupunkturnadeln eingesetzt.                                                                                                             Sie wurden in den Eichelkragen und in die Eichelspitze gesetzt, weitere durch die unter der Eichel zusammengrollte Vorhaut gestochen. Diese, im wahrsten Sinne stechenden Schmerzen wurden auch grenzwertig ausgeführt denn die Nadeln wurden beim Eichelkragen und der Eichelspitze so tief eingestochen, dass sie ordentlich standen.                                                                                 Bei der Vorhaut wurde durchgestochen. Zwischen den einzelnen Nadelstichen wurden die Klammern wieder schmerzsteigernd eingesetzt.
Dr. Alina ließ das Glied ein wenig ausruhen und setzte dann erneut Klammern auf den Kragen und variierte so das Schmerempfinden. Die Klammern wurden wieder abgenommen und die Peitschung mit erneuten 20 Hieben fortgeführt, die ich laut und stöhnend mitzählte.
Sie beendete die Peitschung und nahm den Schaftschoner ab, nur um sogleich wieder alle Gewichte in den Karabinerhaken der Streckschnur einzuhängen und erneut Schmerzen durch die ziehenden Gewichte zu erzeugen. Auch die Fallübungen mit einem Gewicht wurden nochmals wiederholt.                      Dann gönnte sie dem Glied etwas Erholung, nahm die Gewichte und die Streckschnur ab und streichelt das Glied beruhigend und tröstete mich.
Die gewünschte Heißwachsbehandlung wollte sie nicht durchführen, sie sagte: „Das wäre was für Hausfrauen“; dafür aber nahm sie eine Wunderkerze zur Hand, entzündete sie und strich mit der brennenden und Funken sprühenden Kerze dicht über die Eichel hin und her. Der dadurch erzeugte Schmerz war verhältnismäßig leicht zu ertragen.
Als letzter Akt stand jetzt die ebenfalls von mir gewünschte Strombehandlung bevor. Hierzu nahm Dr. Alina ein Tensegerät zur Hand und schloss zwei Schlaufen daran an. Die eine Schlaufe legte sie um die Peniswurzel, die andere unter den Eichelkragen und zog sie stramm zu. Mittels der Stellknöpfe am
Tensegerät schickte sie sich steigernde elektrische Schocks durch den Penis.  Sie erhöhte dabei die Intensität so stark, dass mein Glied unkontrolliert zuckte und ich angstvoll und laut stöhnend jeden weiteren elektrischen Schlag erwartete.
Damit nicht genug tausche Dr. Alina nach einiger Zeit, die zweite Schlaufe gegen einen Hahnröhrenstab den sie anstelle der 2. Schlaufe an das Tensegerät anschloss.                                                                                                              Sie gab einen Tropfen Gleitcreme auf die Harnröhrenöffnung und führte den Stab schmerzhaft in die Harnröhre, etwa 10 cm tief, ein. Nun jagten die sich steigernden Stromschläge durch die Harnröhre und auch diesmal kannte Frau Dr. Alina keine Gnade und führte die Behandlung bis fast über meine Schmerzgrenze hinaus fort.
Gerade, bevor ich es nicht mehr aushalten konnte und ich kurz vor dem Zusammenbruch war, beendete Dr. Alina die Strombehandlung.                       Sie entfernte die Elektroden und widmete sich nun meiner Tröstung. Ihre mit Latexhandschuh bewährte Hand begann nun den Penis immer kräftiger zu wichsen, wobei sie auch dabei den Schmerzaspekt nicht außer Acht ließ. Ihre schönen Fingernägel malträtierten die Eichel und die andere Hand führte ein Stachelrad (Wartenberger Nervenrad) konsequent über Eichel, Penisschaft und Hodensack. Mein Glied erigierte und wollte aber noch nicht abspritzen.          Die von Dr. Alina angewandte Wichstechnik war anders als die, die mein Glied durch viele Behandlungen durch mich selbst gewöhnt war. Dr. Alina entfernte deshalb meine Handfesseln und so konnte ich selbst mein Glied zur vollen Erektion bringen und in einem wahnsinnigen Orgasmus alles abspritzen was sich durch vorhergehende Enthaltsamkeit, im Hinblick auf die Therapie von Frau Dr. Alina angesammelt hatte.
Entspannt lag ich auf dem Gynostuhl und genoss das Ausklingen des Orgasmus, was durch jetzt zärtliches Streicheln meines Gliedes und des Hodensackes von Frau Dr. Alina begleitet wurde.                                                                            Sie reichte mir einige Küchentücher mit denen ich mich von meinem eigenen Sperma reinigen konnte und sie half mir fürsorglich dabei. Während ich mich weiter reinigte, massierte Frau Dr. Alina den Genitalbereich intensiv.
Nach einer Ruhepause befreite mich Dr. Alina von den Fesseln und unter ihrer fürsorglichen Nachsorge verließ ich den Gynostuhl und ging zu meinen Kleidern um mich wieder anzuziehen.                                                                                Ich dankte Frau Dr. Alina für die konsequente und sicherlich grenzwertige Therapie und versprach ihr, mich im Falle eines Rückfalls wieder vertrauensvoll wegen einer erneuten Therapie an sie zu wenden. Während ich mich anzog unterhielten wir uns über meine Neigungen, die Vorgeschichte und mögliche weiteren Therapien. Dann begleitete sie mich die steile Stiege hinunter, umarmte mich beim Hinausgehen und wünschte mir eine gute Heimfahrt.                       Mit lustvoll nachklingenden Schmerzen im Penis verließ ich die Klinik und fuhr nach Hause.
Ich bin Frau Dr. Alina aufrichtig für ihre strenge und konsequente Behandlung dankbar, ohne sie hätte ich meine wahren Grenzen nicht kennen gelernt.        Die Behandlungskosten waren in Anbetracht von Dr. Alinas Engagement, Ideenreichtum und Einsatzfreude angemessen.
Ich denke, dass ich, in Anbetracht meiner sicherlich wieder steigenden masochistischen Geilheit, die Therapie bei Frau Dr. Alina demnächst fortsetzen werde.
Herzlichen Dank,                                                                                                Frau Dr. Alina

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Erotisches Ringen - Wrestling - KEIN Fight

Mein erstes Ringen mit der Meisterin ALINA - Absolut empfehlenswert *****

„Ding – Dong“!

Ich stehe endlich vor der Tür eines privaten Studios in Köln, und gleichzeitig vor einem für mich völlig neuen Abenteuer. Schon mein halbes Leben habe ich davon geträumt mit einer judoversierten attraktiven sportlichen Frau auf die Matte zu gehen und zu erleben wie es ist, auf Grund von Technik und Geschick in einem physischen Duell chancenlos und unterlegen zu sein. Für mich eine unglaublich erotische Vorstellung.

Mein Herz schlägt schneller und bis zum Hals, ich bin aufgeregt wie noch nie zuvor. Die Tür geht auf und vor mir steht eine unglaublich attraktive Frau in den 30ern, rassige dunkle Haare, eine sportlich durchtrainierte Figur zum niederknien. Ihre Augen funkeln Geheimnisvoll, ihr Gesicht wirkt freundlich und zugleich voller Selbstbewusstsein. 
„Hallo mein Lieber, ich bin  Alina. Du musst E. sein.“ Sie bittet mich herein. Ich trete in den Flur und sie geleitet mich umgehend in ein Zimmer in dem der Boden bereits mit Judomatten ausgelegt ist. Mein Herz zerspringt gleich. Sie weist mir einen kleinen Sessel zu und ich lasse mich dankbar hineinsinken. 
Meine Knie sind nämlich weich wie noch nie. Sie setzt sich auf einen Stuhl und bietet mir Wasser an. Ich glaube sie spürt meine Nervosität. Erst jetzt komme ich dazu sie genauer zu betrachten. Sie trägt ein kurzes körpernahes Leopardenkleid das ihren sportlichen Körper bestens betont. 
Ihre Highheels lassen die austrainierten Beinmuskeln zusätzlich anspannen. Ich kann nicht umher mir schon jetzt auszumalen wie es wohl sein wird zwischen diesen perfekten Schenkeln gefangen zu sein.


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„Was wird sie wohl alles mit mir anstellen?“, denke ich. „Ob Sie wirklich in der Lage sein wird mich zu packen und zu Boden zu bringen oder gar zu werfen?“
Ich habe keinerlei Erfahrung mit Sportarten wie Ringen, Judo, oder ähnlichen. 
Auf jeden Fall habe ich schon jetzt einen gewaltigen Respekt vor dieser Frau, sie strahlt ihn einfach aus. 
„Du möchtest also wissen wie es ist einmal der Unterlegene zu sein, zu spüren wie überlegen eine Frau sein kann wenn sie die entsprechenden Fähigkeiten und Kenntnisse besitzt. Na dann zieh dich doch schon mal um, ich bin in fünf Minuten wieder bei dir. Vielleicht wärmst du dich ja schon einmal auf!“ 
Sie zwinkert mir siegesbewusst zu und verlässt den Raum. Ich bin total nervös und ziehe mich langsam um. Kurze Sporthose und Poloshirt. Ich überlege ob ich mich wirklich aufwärmen soll. Vielleicht ist es gar nicht mal verkehrt, denke ich und beginne mit leichtem Stretching. 
Ich stehe breitbeinig am Mattenrand und neige mich mit den Händen zum Boden. Ich versuche mich zu entspannen und verliere etwas an Nervosität. Als ich meinen Kopf langsam hebe bemerke ich die fantastischen Füße. Sie steht mir gegenüber. 
Aufreizend hat sie einen Fuß auf eine Bank gestellt. Ganz langsam gleitet mein Blick an ihrem Körper empor. Sie trägt einen weißen Judo-Anzug. Darunter nur einen BH, ich kann nicht anders, mein Blick fällt gezwungenermaßen auf ihr fantastisches Dekolleté .


„Hier spielt die Musik. Konzentriere dich besser, und genieße deine Niederlage!“

Sie verneigt sich leicht ohne ihren Blick von mir abzuwenden. Ihre Hände greifen meinen Kragen und ich spüre die Kraft in ihren Händen. Kaum schließt  sich ihr Griff beginnen wir zu tanzen. Ich kann gar nicht tanzen aber irgendwie fühlt sich das was wir hier tun so an und es sieht sicherlich auch so aus. Allerdings führt sie, und zwar absolut zielgerichtet. 
Ich folge dem richtungweisenden Druck ihrer Arme und meine Füße tappen ihren einfach hinterher. Mal drehen wir nach links, mal nach rechts. Ich glaube ein leichtes Lächeln auf ihren Lippen zu erkennen als ich sie anschaue. Ihre Augen funkeln mich an. Mein Blick weicht ihrem aus und fällt direkt auf ihren Prachtbusen. „Sieht das geil aus“, denke ich und fange fast an zu träumen.

Ihr Fußfeger trifft mich wie der Blitz! Erst jetzt registriere ich dass sie mit geschicktem Druck ihrer Hände meinen Oberkörper etwas seitwärts aus dem Gleichgewicht brachten um mein Körpergewicht etwas über den Rand meiner Unterstützungsfläche hinaus zu bewegen. Mit einer kraftvollen Wischbewegung ihres rechten Beines fegt sie meine Füße unter meinem Körper seitlich weg. Für einen Moment habe ich das Gefühl quer in der Luft zu liegen.

Der Aufprall jagt mir die Luft aus den Lungen. Kaum auf der Matte angekommen bemerke ich wie sich ihre Füße in Position bringen. Mein linkes Handgelenk hat sie fest im Griff ihrer enorm straken Hände. Ihr Linker Fuß schiebt sich unter mein linkes Schulterblatt während der rechte über meinen Kopf auf die rechte Seite meines Halses tritt. Bevor ich verstehe was nun folgen könnte legt sie sich seitlich neben mich und zieht meinen Unterarm an ihre Brust. Ich möchte mich aufrichten um mich zu orientieren und vielleicht glaube ich sogar irgendetwas tun zu können. 
Sie nimmt meine Einladung dankend an, legt ihr linkes Bein über meine Brust und schiebt das rechte unter meinen Kopf. Ich spüre den Druck ihres linken Schenkels und wie er mich zurück auf die Matte drückt. Mit meiner rechten Hand greife ich nach ihrem Unterschenkel, um meinen Oberkörper zu befreien. 
Zu spät! Langsam winden sich ihre Bilderbuchfesseln umeinander und schlagartig spüre ich die enorme Kraft ihrer Beine. Ich liege auf dem Rücken wie einzementiert und kann mich nicht mehr bewegen. Mit meiner rechten Hand versuche ich ihre Fußklemme zu lösen, doch da bewegt sich rein gar nichts. Ich strample – nichts. 
Nun denke ich endlich auch einmal an meinen linken Arm. Der steckte gehörig in der Klemme.
„Genieße meine Dominanz und deine erste Niederlage“, 
hauchte sie leise und langsam aber stetig erhöhte sich der Druck ihrer Schenkelklemme und ihre Hüfte hob sich ein wenig. Ich spannte meinen Bizeps an um meinen Arm zu retten. Sie lächelte und zog ihre Handschelle an ihre Brust. Ich spürte meine Hand auf ihrem Busen. 
Nun setzte sie sämtliche Streckmuskeln ihres durchtrainierten Körpers ein und überspannte ihren Rücken zu einem Bogen. Ich konnte kaum noch atmen, diese Beinzange war unglaublich. Ich hatte Angst das mein Ellbogen zerspring und klopfte verzweifelt mit meiner rechten Hand auf ihren nackten linken Unterschenkel. Ich fühlte ihre stahlharten Schienbeinmuskeln unter meiner Handfläche.

„Das war die einzige Chance diesem Griff zu entkommen mein Lieber! 1:0 und wir  fangen gerade erst an.“. Sie öffnete ihre Beinschere und kniete sich aufreizend neben mir auf die Matte.
Ich atme tief durch und setze mich auf. Ihre Pose wirkt provozierend. Was tue ich? Warte ich ab oder greife ich an? Ihr Blick wirkt siegessicher und verunsichert mich. „Angriff!“ denke ich und stürze mich frontal auf sie. 
Das diese Idee schlecht war merke ich auch schon in diesem Moment. Sie packt mich am Kragen, rollt sich auf den Rücken und schiebt ihre angewinkelten Beine unter meine so dass sie mich über katapultartig auf die Reise schicken kann. Ich fliege über sie hinweg, durch ihren eisernen Griff werde ich zu einer Flugrolle gezwungen und schlage hart auf meinem Rücken auf. Bevor ich meine Orientierung wiederfinde hat sie sich schon auf den Bauch gedreht, ihre Arme nehmen meinen Kopf und Schulter in die Zange und ihr Griff schließt sich. Ich liege wie in einer Schraubzwinge die sich langsam aber sicher immer enger zuzieht. Ihr Oberkörper fixiert meinen sicher auf der Matte. Ich versuche mich in eine Brücke zu stemmen, frage mich aber gleich danach warum eigentlich, es tut sich rein gar nichts. 
Geduldig hält sie mich sicher in ihrem Griff und wartet ab.

Ich bin chancenlos! 
Ich nehme alle meine Kräfte zusammen und versuche mich zu drehen. Eine zeitlang halte ich das durch, aber sie liegt sicher auf mir und blockt meine Versuche durch geschicktes Positionieren ihrer Füße ab. Einen letzten versuch starte ich und werfe mich noch einmal in eine Drehung, zu spät merke ich das sie die Bewegung aufnimmt um mich gleich in einer Seitschärpe zu fixieren. 
Sie hat mich im Schwitzkasten wie einen Schuljungen, ihr rechter Arm umschlingt meinen Hals, mit ihrer linken Hand umfasst sie meinen rechten Arm. Völlig überlegen lächelt sie mich an. „Haltegriff!“ sagt sie und beginnt ihre Beine in Position zu ziehen. Sie schiebt ihr rechtes Bein vor, legt meinen rechten Arm darüber und winkelt ihr Knie an. „Uhhh!“ ist alles was ich hgerausbringe, denn mein Arm befindet sich gehörig in der Klemme. „Haltegriff und Armhebel! 
Es wird eng für dich, mein Lieber.“ Langsam schiebt sich ihr linker Unterarm vor meinen Hals, ihre linke Hand greift den Gi an ihrem rechten Arm und schiebt sich langsam aber sicher auf meine linke Halsseite und Carotis. „Haltegriff, Armhebel und Würgegriff! 
Die totale Dominanz durch eine Frau. Gibst Du auf oder soll ich noch ein bisschen mit dir spielen?“ Sie winkelt ihr rechtes Knie noch einmal an und drückt gleichzeitig ihren Unterarm auf meinen Hals. 
Ich klopfe wie wild mit meiner linken Hand auf ihren Rücken. Bestimmt zehn Mal, hauptsache sie löst diesen Höllengriff.

PS: Tja... Leute und den Rest könnt Ihr euch sicher auch denken... Natürlich übernahm diese Lady mich im Haltegriff weiter eingeschlossen, auch noch meine überschüssigen Hormone... Wenn Ihr wißt was ich meine... ;-)))
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 To be continued…

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Aus den Anfängen/Annäherung meiner erotischen Ringer Versuche - 2011 -Forum


» So, 02.11.11. 21:20 « 
Ich hatte vergangene Woche das vergnügen Alina live zu erleben!
Eine sehr nette, natürliche und hübsche Frau. Man sah ihre Muskeln sehr gut im Body Dress. Nach einem Glas Mineralwasser ging es dann zur Sache, und wie. Ich würde behaupten, es ist die Stärkste Dame gegen die ich angetreten bin. Und ihre Wrestling Skils scheint sie auch verbessert zu haben.
Die Dame hat so viel Kraft, dass ist unvorstellbar. Ich hatte nicht den Hauch einer Chance, sie hat richtig gehend mit mir gespielt. Selbst wenn ich sie mal unter mir hatte, konnte ich sie nicht halten. Sie hätte mir den Arm brechen können, wenn ich nicht abgeklopft hätte.Mir war nicht so klar, dass sie stärker ist als ich, aber dass der Kräfteunterschied doch so klar rüberkam...Während den Pausen, in denen ich nach Luft schnappen konnte, führten wir ein bisschen Smalltalk. Man merkt, dass sie eine sehr gebildete Frau ist.
Es war jedenfalls eine sehr gelungene Session. Und ich kann sie jedem Ringer Fan wärmstens empfehlen! Eine Klasse Frau, in jeder Hinsicht....

User
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» Di, 08.01.11 06:44
Betreff: RingerFetischForum
...So! Gestern war ich bei Alina in Köln. Erst mal vorneweg: eine tolle Frau! Groß, tolle Figur, sehr nette Art, freundlich und sehr schöne lange sportliche Beine!
Einfach ein unheimlich angenhmer Mensch!
Wir sprachen über meine Vorstellungen und es stellte sich gleich heraus, das sie solche Ringkämpfe eigentlich nicht macht, da sie aus dem Boxsport kommt und keine Ringkampferfahrung hat.
Also für Freunde des comp. Ringens nix! Das möchte sie auch nicht. Allerdings war sie neugierig und ließ sich von mir ein paar Griffe zeigen mit denen sie mich Wunschgemäß kontrollieren konnte. Und wenn dieser erst mal sitzt, speziell mit ihren langen Beinen, dann ist auch nicht mehr viel zu tun.
Sie ist für ein fantasy Rollenspiel mit ein paar Griffen mit Sicherheit zu empfehlen, Freunde des sportlichen Ringens sollten sich an ola, Tamara etc. wenden. Bei Alina wären sie falsch. Ich könnte mir gut vorstellen das Alina sich einige Techniken aneignet, wenn die Nachfrage da ist. Das hat sie auch in unserem anschließenden Gespräch betont.
Also: Comp. nein! Fantasy ja!
Wer gerne mal von einer fantastischen Frau in einige Wunschgriffe genommen werden will ist bei ihr bestens aufgehoben, wer sie niederringen will nicht...!
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>>Mi, 08.Jan 2014, 11:26

Hallo
Ich kann dir Alina nur empfehlen. (Allerdings kenne ich auch nicht viele Dominas) Mein erstes mal war auch bei Ihr und es war geil. Sie macht ein nettes und ausgiebiges Vorgespräch mit dir. Das hat mir die erste Verunsicherung genommen. Sie hat mir den Mut gegeben er mal auszuprobieren. Es war eine tolle und sehr einfühlsame Erfahrung.
Seid dem finde ich immer wieder den Weg zu Ihr.
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>>Di, 09.Jan 2014, 08:16

>Shimada< hat geschrieben:
Zitiere:Ich denke mal, hier bist Du auch nicht ganz verkehrt.
http://www.lady-alina.com/

... Gerade einen ersten Bericht hier veröffentlicht und ich weiß, dass Sie absolut empfehlenswert ist, gerade für Anfänger! Das erkennt man auch an Ihrer HP und den vielen kleinen authentischen Details. Sie gibt sich sehr viel Mühe, dass man sich wirklich wohl fühlen MUSS...!
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Wiedermal - Ringer Session Bericht:
Elias nachdenklich mit Alina Sommer/Winter
9.9.2016 · Facebook
So,.
gerade gab es zum wiederholten Mal das Duell auf der Judomatte zwischen dem Schüler und Meisterin Alina. Nach klarer Kampfansage des Kyu Trägers war die Dan-Trägerin besonders motiviert. Durch eine Verletzung gehandicapt ließ sich die Meisterin gar nicht erst im unnötige Zweikämpfe verstricken. Nach der üblichen respektvollen Verneigung täuschte sie eine Fußtechnik an um.den.nötigen Raum für einen perfekten Schulterwurf zu erhalten. Ich schlug dermaßen heftig auf der Matte auf das ich einige Sekunden brauchte um mich zu sammeln. Diese Zeit nutzte Alina um ihre Spezialität, einen exzellenten Jujigatame anzusetzen. Dieser war so kraftvoll und technisch erstklassig ausgeführt, das ich nicht den Hauch einer Chance hatte mich zu befreien. Ich konnte Abklopfen und Maitta rufen so viel ich wollte, sie ließ keinen Zweifel daran wer die Matte als.Siegerin verlassen würde. Nach dem ich schier endlose Minuten in.ihrem gnadenlosen Griff verbracht hatte, musste ich spüren wie ihre freie Hand sich den Weg bahnte um sich den endgültigen Sieg durch die Trägerin des schwarzen Gürtels der Judoerotik zu holen.
Ich hatte schon wieder nicht den Hauch einer Chance.


Alina Sommer - Judomeisterin

 

 

 


Kommentare:

  1. Hallo Alina!
    Indem ich "Lady" weglasse, möchte ich Ihnen noch mehr Respekt entgegenbringen.
    Sie haben mich voll in Ihren Bann gezogen. Man spürt sofort, dass Sie kein oberflächlicher Mensch sind. Bei Ihnen kann ich mich mich total ausgeliefert und dennoch geborgen fühlen - das finde ich super!
    Sicherlich gibt es vielfältige Möglichkeiten, wie Sie mich fortan dominieren werden: Auf jeden Fall Spanking, Schwitzkasten und auch Boxen (möchte gerne Ihr Boxsack sein!).
    Teilen Sie auch Ohrfeigen aus? Beherrschen Sie auch die Bastonade? Vor Bastonade habe ich Angst, soll ja sehr schmerzhaft sein. Aber wenn Sie eine Bastonade-Könnerin sind, dann würde ich es mit Ihnen evtl. ausprobieren.V.G. Ihr Proband, bis in 4 Wochen wieder...

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  2. Große und mächtige Göttin Alina
    (mit der ich winziger und kriechender Wurm mich in gar keiner Art und Weise vergleicheb kann)
    „Wurm“ ist noch nachsichtig ausgedrückt, da es sich beim „ Wurm“ noch um ein lebendes Wesen handel. Bezogen auf meine, für viele Menschen abstossenden und wiederwärtigigen sexuellen Fantasien, Wünsche und Gelüste in denen es stets darum geht, recht und willenloser Sklave zu sein, der sich von seiner Eigentümerin, dermassen erniedrigen läßt ihr vor den Augen von Zuschauerinnen (besondere Betonung auf „rinnen – die weibliche Mehrzahl im Wort) die nackten, traumhaft schönen Füße zu lecken, in der Fantasie noch möglichst schmutzig, voll unangenehmsten Geruch und sich dabei, zu aller Belustigung von eigener Hand zu befriedigen (zu müssen,genau wie das „lecken“ durch Peitsche und Folter erzwungen sein sollte.
    Jemand, der sich derartiges Nacht für Nacht, beinahe bildlich fantasiert und dazu Hand an sich legt, würde es eher verdienen als Schwein bezeichnet zu werden!
    In Ihrer unendlichen Weisheit und Güte. Haben Sie den treffendenden
    Namen Zehenleckdtrecks für mich ausgewählt, Diesen Sklavennamen den ich mit Stolz trage und als der ich mich selbst und persönlich sehe und durch den ich den einzigen Sinn meines erbärmlichen Daseins definiere.
    Herrin ich sehe Ihre glänzenden Bilder, bin entzückt von den rafinierten Sandaletten, mit den goldenen griechischen Mustern auf dem Fußrücken und den messerspitzen türkis farbbenen Slingppumps deren Riemchen mir ledigllich erlauben würden, an ihren Fersen zu lecken, dürfe ich das kostbare Leder auf keine Fall mit meiner, vom Schmutz und Schweiss anderer, Frauen die mich vor Ihnen als Sklaven, Tier oder sonstwas hieltem.

    zehenleckdreckstück

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  3. Ein Sklaven Fan:
    Ich gehe davon aus, dass es Dir nicht nur darum geht, Geld zu verdienen.
    Du bist eine kluge, aufmerksame und verständnisvolle Frau (und eine der schönsten, die ich kenne!)

    Bei der Marterung Deiner Sklaven zeigst Du aber einen anderen Aspekt Deiner Persönlichkeit. Du bist eine harte und zugleich in ihren Methoden äußerst raffinierte, vielseitige und phantasievolle Sadistin.

    Gnade gewährst Du ungern und nur, wenn der Sklave droht, unter der Marter zusammen zu klappen. Desto besser und länger der Sklave also durchhält, desto mehr grausame und wilde Freude hast Du an ihm.

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  4. Sie haben wunderschöne Beine, einfach traumhaft anzusehen. Und es ist beeindruckend, wie sich Ihre Oberschenkelmuskeln unter manchen Kleider auf Ihren verschiedenen Fotos abzeichnen. In diesen Beinen muss eine Menge Kraft und Power stecken. Ihre Beinscheren müssen knallhart sein.

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  5. Beim Anblick der Herrin, egal in welcher Pose oder Kleidern, wird mir wieder bewusst:
    Der einzig erlaubte Platz für den Sklaven ist zu Ihren wunderschönen Füßen knieend.

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