Donnerstag, 6. Oktober 2016

Sklaven Gedicht

"...Wenn am Abend
Die Sonne
Hinter schwarzen Tannen
Vor ihrer Schönheit
Errötet
Und sich verneigt.
Darüber die weibliche Venus
Der Abendstern
In den Indigo blauen
Nachthimmel auf steigt.
Wandern meine Gedanken
Zu IHNEN.

Falle vor Ihnen zu Boden
Gleich dem Letzten Strahlen
Der Sonne nieder.
Und lecke
Ihre Füsse
Errötend vor Scham.
Mein Kopf
Voller Schmerzen
Sinkt In Ihren Schoss.
Wärend Ihre Hand
Mein Gesicht Streift
Die Tränen der Schmerzen
Trocknet und verscheucht...

Verliert sich mein
Von Armors Pfeil
Auf ewig verwundetes Herz
In den Mond silbernen
Zaubernebeln dieser
Bizarren Nacht.
In der Sie, die Göttin
In silbernen Sternenstaub
Auf Sklavenjagd sind.

Errötend mit der Abendsonne
Krieche ich zu Ihren Füssen
Und flehe Sie an
Das zu tun was kein Morphin mehr mag.
Um zärtliche Minderung
Und Trost all meiner Schmerzen
An Körper und Seele
Erlöst Netzen meine Tränen
Ihre Gottgleich
Angebeteten Füsse..."

Göttin Lady Alina

Kommentare:

  1. Erhabene Göttin
    Sie anbeten zu dürfen und verehrend kriechend vor Ihnen im Staub...ich wäre glücklich so vor Dankbarkeit.
    Wenn Sie sich so weit herab lassen würden, einem niederem Schwein wie mir zu erlauben,all ihre Schuhe und Strümpfe mit Zunge und Mund reinigen zu dürfen
    Socken und Strümpfe natürlich sorgfältig ausgelutscht.

    Niemand der ihnen je das Wasser reichen wird
    Ihr Sklave Zehen Leck Dreck Sau

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  2. Ihr zu dienen ist meine Berufung so wie Sie es verlangt.
    Demütig auf Knien den Kopf gesenkt

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  3. die Wärme des Herzens trägt nur das Feuer der Leidenschaft wie der kalte Boden im Mondschein die Aufgabe hat, Energie geben als Mantel für das Feier in den Augen und dennoch bleibt der Atem kalt weil es der Reiz der Herausforderung ist, die Natur der Einordnung

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  4. Verehrte Herrin Lady Alina,
    ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle noch einmal für das süße Präsent.
    Mit den Nougatpralinen hat die Herrin voll ins Schwarze getroffen. Klar dass bereits die Hälfte vernascht wurde.
    Einen besonderen Sklavendank auch für die letzte Session. Es ist immer eine außergewöhnliche Erfahrung
    erleben zu dürfen, wenn die Herrin es genießt, ihren Sklaven leiden zu sehen. Und das immer wieder mit anderen
    Varianten. Nochmals danke, danke, danke....
    In diesem Sinne wünsche der Herrin eine erfolgreiche Woche.
    Mit devoten Grüßen
    Ihr ergebener Sklave

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  5. Hei Gnädigste Herrin,
    Ihr Anblick macht mich immer sprachlos !
    Ich wünsche Ihnen einen schönen Nikolaustag eine schöne Adventszeit
    und alles Glück der Erde.
    Das wollte ich eigentlich noch sagen.
    Ich hätte schon noch ein wenig Zeit gehabt möchte aber Ihre Gutmütigkeit nicht ausnutzen.
    Sie wissen das Sie mich jederzeit für alle Aufgaben zu sich bestellen können ,
    es ist mir stets eine Freude und Ehre.


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